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Die Preise
für Öl und Gas klettern derzeit unentwegt – ein Ende ist
nicht in Sicht. Wer jetzt noch einen veralteten
Heizkessel im Keller stehen hat, der hat schlechte
Karten. Denn ältere Heizungsanlagen arbeiten mit
immensen Energieverlusten. Ganz anders moderne
Brennwertgeräte: Sie verbrauchen im Zusammenspiel mit
intelligenter Regelungstechnik bis zu 40 Prozent weniger
Energie als etwa eine 20 Jahre alte Zentralheizung – für
das gleiche Ergebnis. Dadurch sparen die Bewohner viel
Geld, und die Schadstoffemissionen sinken.
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Moderne
Wärmeerzeuger wie die Gas-Brennwertthermen Cerapur und
Cerasmart von Junkers punkten zudem dank kompakter
Abmessungen mit einer wesentlichen Platzersparnis im
Haus. Sie lassen sich auch in der Wohnung oder unterm
Dach aufstellen – so haben die Bewohner im Keller
beispielsweise Platz für einen Hobbyraum.
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Der
entscheidende Faktor bei der Brennwerttechnik ist der
Wasserdampf. Bei herkömmlichen Geräten entweicht er mit
den Abgasen ungenutzt durch den Schornstein. Bei
Brennwertgeräten hingegen kondensiert der Dampf dank
geeigneter Wärmetauscher bereits im Gerät und trägt
zusätzlich zur Erwärmung des Heizwassers bei.
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Die Folge:
Während bei älteren Heizkesseln die entweichenden
Verbrennungsgase mehr als 200 Grad Celsius heiß sind,
entlassen moderne Brennwertgeräte die Abgase mit weniger
als 50 Grad in den Schornstein. Die Differenz spüren die
Bewohner im Geldbeutel. So rechnet sich die Investition
in eine neue Heizungsanlage in vielen Fällen von selbst.
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